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Papier als Werbegeschenk.

Die großen Marken machen es derzeit vor. Hornbach erzählt auf herzliche Weise über Arbeitsunfälle beim Heimwerken im eigenen Kundenmagazin Macher und Lufthansa veröffentlicht gleich drei verschiedene Zeitschriften für Passagiere: Das Bordmagazin und für die Meilensammler Exclusive und Woman´s World. Die Auflage der Lufthansa-Magazine ist mit 750.000 Exemplaren sogar höher als die einiger Wochenzeitungen.  

 

Durch alle Branchen setzen Firmen wieder mehr auf Lektüre zum Anfassen. Anfang Juni reihte sich auch Rossmann mit dem Beauty-Magazin „Schön für mich“ in die gedruckte Content-Strategie ein. Der Digital-Hype nimmt zwar keineswegs ab, jedoch scheint das befürchtete Aussterben der Print-Werbung auszubleiben.

 

Wichtig ist, zu wissen auf welchen Kanälen sich die eigene Zielgruppe bewegt. Die großen Unternehmen bespielen Online und Offline gleichermaßen, ein großer Teil des Offline-Budgets fließt dabei zunehmend in Kundenmagazine. Grund dafür ist, die Flüchtigkeit des Digitalen. Die Inhalte der Magazine lassen sich nicht einfach überscrollen. Man legt viel Wert auf schweres Papier und eine hochwertige Aufmachung. So empfinden Kunden ein Magazin wieder als Geschenk.

Darauf wird auch der Inhalt ausgerichtet. Die neuen Kundenmagazine beinhalten keine reinen PR-Texte mehr; sie sollen dazu anregen sich in Bild und Text zu vertiefen und einen Mehrwert mit sich bringen. So möchte Lufthansa laut Mitentwickler Adrian Pickhaus zum Beispiel den Vielfliegerinnen in Women´s Wolrd klugen und ausgeruhten Lesestoff bieten.

 

Falls Sie nun überlegen, auch mit einem Kundenmagazin zu werben, wenden Sie sich an uns. Muster unserer Kundenzeitschriften für KMUs senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

 

Alina Eckendörfer

ae@ckd-web.de 

 

Richtig Texten fürs Web.

Die Texte auf Ihrer Website sind in vieler Weise wichtig. Warum? Sie dienen dazu Kunden auf die Seite aufmerksam zu machen, ihr Vertrauen zu erlangen und Kompetenz zu beweisen. Außerdem sind Texte mittlerweile einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Suchmaschinen, um ein gutes Ranking zu erlangen.

 

Textformen haben unterschiedliche Funktionen – beachten Sie dabei:

 

Allgemeine Texte wie Begrüßungsbotschaften auf der Startseite sollen dazu führen, dass sich der Besucher unmittelbar wohlfühlt. Man sollte hier umständliche Formulierungen vermeiden und einen konkreten Punkt vermitteln.

 

Produktbeschreibungen müssen den Spagat schaffen, zwischen informieren und emotional zum Kauf anregen. Vergegenwärtigen Sie sich was Ihre Kunden von Ihnen erwarten. Idealerweise präsentieren Ihre Produkttexte exakt die zur Kaufentscheidung erforderlichen Infos auf sympathische und offene Weise.

 

Blogeinträge und News bieten Interessenten einen guten Grund Ihre Website regelmäßig zu besuchen und schaffen bei hohem Mehrwert  Ihnen gegenüber Vertrauen. Guter Content erfreut sich außerdem bei Suchmaschinen großer Beliebtheit.

 

Newsletter und Mailings sollten in der Tonalität genau auf Ihre Zielgruppe abgestimmt werden. Die  Betreffzeile ist besonders von Bedeutung, da sich hier entscheidet ob man Ihre Mail liest oder sofort entsorgt.

 

Postings in sozialen Netzen lassen sich meist sehr frei gestalten. Die Devise lautet dabei: In der Kürze liegt die Würze. Übermäßig lange Beiträge haben kaum eine Chance gelesen zu werden.

 

Pressemitteilungen dienen in erster Linie dazu, Pressevertreter auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und so in den Genuss einer öffentlichen Berichterstattung zu kommen. Sie erhöhen aber auch die Professionalität und Sichtbarkeit Ihrer Seite.

 

Ein paar generelle Tipps zum Verfassen von Texten:

  1. Platzieren Sie das Wichtigste am Anfang
  2. Formatieren Sie deutlich
  3. Verwenden Sie kurze und prägnante Sätze
  4. Stellen Sie konkrete Inhalte immer in den Vordergrund
  5. Verzichten Sie konsequent auf unverständliche Fachbegriffe
  6. Vermeiden Sie ständige Wiederholungen von Keywords

 

Wenn Sie trotzdem nicht so recht die richtigen Worte finden, helfen wir Ihnen natürlich gerne professionellen Content für Ihre Website zu schaffen oder Ihre Texte zu optimieren. 

Print wirkt.

Für die schnelle und kompakte Informationsvermittlung an Kunden bewährt sich der traditionelle Flyer – wenn er denn richtig umgesetzt wird.

 

Um einen professionellen Flyer zu gestalten, der sich nicht auf direktem Weg zum Altpapier gesellt, gilt es ein paar wesentliche Punkte zu beachten.

 

In erster Linie sollte man bei der Erstellung eines Flyers die Finger von Office-Programmen lassen. Die Investition in richtige Design-Tools lohnt sich.

 

Um sich erste Gedanken über Optik und Sprache des Flyers zu machen, überlegen Sie, welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen. Richten Sie sich zum Beispiel an Menschen mit vorhandenen Fachkenntnissen oder an die breite Masse?

 

In jedem Fall muss der Text knapp und verständlich sein. Mit einem Blick auf die Titelseite sollte der Leser erkennen, was ihm geboten wird, auf der Rückseite werden alle wichtigen Punkte und die Kontaktdaten vermerkt.

 

Neben der Optik trägt auch die Haptik zur Erinnerung an das Gelesene bei. Passen Sie also die Wertigkeit des Papiers an das Produkt an. Besonders mattes Material oder Veredelungen heben sich beispielsweise von den Standardflyern ab.

 

Es empfiehlt sich den entworfenen Flyer in einer Druckerei drucken zu lassen. So vermeiden Sie Probleme mit Ihrem Bürodrucker, wie etwa zu niedrige Farbqualität.

Beachten Sie dabei die Voraussetzungen zu Format, Layout, Bildgröße und vielem mehr der jeweiligen Druckerei.

 

Um sicherzugehen, dass es Ihrem Flyer an Nichts fehlt, können Sie sich selbstver-ständlich an uns wenden. Gerne übernehmen wir den Entwurf von Flyern oder aller anderer Print-Medien und finden die richtige Druckerei für Sie. 

Kopfschmerzen wegen erfolgloser Werbung? 

Wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Werbung hat langfristig keinen Erfolg, sollten Sie sich einmal diese Fragen stellen:

 

Investiere ich einen zu großen Teil meines Werbebudgets eventuell in falsche Medien zur falschen Zeit am falschen Ort?

 

Stammen die Ideen für meine Werbestrategie größtenteils vom Wettbewerb?

 

Werben viele Unternehmen in meinem Markt mit ähnlichen Motiven, da meine Werbung nicht kreativ genug ist?

 

Versuche ich zu angestrengt „originell“ und „witzig“ zu werben?

 

Wurden der Einkauf, der Vertrieb oder wichtige Mitarbeiter nicht ins Marketing involviert?

 

Richtet sich die Werbestrategie ausschließlich an Neukunden und vernachlässigt die Erwartungen meiner Stammkunden?

 

Wenn sie diese Fragen gerade mit „ja“ beantworten haben, ärgern Sie sich nicht, 

wir helfen Ihnen gerne mit unserer Erfahrung, derartige Marketing Fehler zu vermeiden und eine individuelle Strategie und das passende Werbekonzept für Sie zu finden.

Mundpropaganda.

Werbung kostengünstig und äußerst effizient? Gibt es, Mundpropaganda.

Drei  Schritte, wie Sie Ihre Kunden zu Markenbotschaftern machen.

 

1. Fans finden

Fragen Sie Kunden via Telefon oder Internet, ob sie sich vorstellen können, Sie zu empfehlen und warum, beziehungsweise warum nicht. Empfehler markieren Sie am besten in Ihrer Datenbank, das hilft beim Analysieren des genauen Empfehlungsprozesses.

Beim Finden von Fans kann Ihnen auch der Net Promoter Score helfen. 

 

2. Um eine Empfehlung bitten

Trauen Sie sich Kunden zu fragen, ob sie Personen kennen, die ebenfalls an Ihrer Leistung interessiert sein könnten oder bitten Sie Kunden, Interessenten zu Kundenveranstaltungen mitzubringen. Sammeln Sie hier gezielt Visitenkarten und bringen Sie sich danach noch einmal ins Gespräch, etwa durch Fotos des Events.

Regen Sie außerdem zum Weiterreichen von versendeten Informationen wie Newslettern oder Prospekten an.

 

3. Sich um empfehlende Kunden kümmern

Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie sich über Empfehlungen freuen und bedanken Sie sich, etwa durch exklusive Informationen und andere Aufmerksamkeiten.

Kommunizieren Sie mit Kunden auch auf Bewertungsportalen. Hier kann man sich für Lob bedanken und bei Beschwerden versuchen den Ärger aus der Welt zu schaffen. 

Im digitalen Marketing die Kundenbeziehung fördern.

- Die im Unternehmen vorhandenen Transaktionsdaten werden richtig analysiert, um präzise Informationen über das Verhalten seiner Kunden zu erhalten.

 

- Ebenso analysiert wird auch die Kundenhistorie, da Kunden heutzutage erwarten, dass das Unternehmen über zurückliegende Aktivitäten genau informiert ist, wenn eine neue Interaktion stattfindet.

 

- Eine durchgehende Personalisierung sorgt dafür, dass auf die Präferenzen der Kunden eingegangen wird und sie nicht mit Standardangeboten abgespeist werden. Diese muss kanalübergreifend stattfinden, da Kunden sich nicht mehr auf bestimmte Kanäle festlegen.

 

- Social Listenig, das Hineinhören in soziale Netze wird angewandt, um etwa durch Feedback oder Schlüsselwörter Trends zu erkennen und Probleme schon in der Entstehung zu identifizieren.

 

- Durch die Verfahrensweise „Next Best Action“ werden aus vorhandenen Daten Modelle abgeleitet, die Mitarbeiter im Kundenservice mit konkreten, personalisierte Handlungsweisen unterstützen.

 

Digitalisierung bietet Marketing Möglichkeiten, ohne Streuverluste, fokussiert mit Kunden zu kommunizieren.

Sechs Todsünden für Unternehmen in sozialen Netzwerken.

So viele Chancen Social Media Marketing auch bietet, so viele Möglichkeiten gibt es auch, schwerwiegende Fehler dabei zu begehen.

 

Das sollten Sie vermeiden und so machen Sie es besser:

 

Eigenlob!

Mit zu vielen Werbebotschaften vergraulen Sie jeden noch so treuen Fan. Zeigen Sie lieber mal die menschliche Seite Ihres Unternehmens. Kleine Geschichten aus dem Firmenalltag, Blicke hinter die Kulissen Emotionen sind gefragt!

 

Übertreibung!

Auf jedem Portal aktiv sein ist nicht immer die beste Strategie. Ohne vorzeigbare Bilder macht ein Instagram Account beispielsweise wenig Sinn. Überlegen Sie durch welche Kanäle Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen und welche Inhalte hier überzeugen.

 

Abwesenheit!

Monatelang nichts posten bringt nicht nur keine Vorteile, es kann sogar den Nachteil haben, dass Kunden durch einen unprofessionellen Auftritt verschreckt werden.Um weder zu wenig noch zu viel zu posten, sollten Sie Ihre Beiträge mit Hilfe eines Kalenders planen.

 

Ignoranz!

Ausbleibende Antworten auf Nachrichten sind nicht gerade professionell und das Löschen von negativen Kunden-Kommentaren noch schlimmer. Antworten Sie schnell und höflich, akzeptieren Sie kritisches Feedback und entschuldigen Sie sich für begangene Fehler.

 

Beliebigkeit!

Niedliche Katzenvideos bringen Ihnen womöglich viele Likes, vermitteln aber nicht was Sie können. Um seriös zu wirken, sollten Sie Usern mithilfe Ihres Expertenwissens zu Ihrem Themengebiet einen echten Mehrwert liefern.

 

Dilettantismus!

Die Betreuung der sozialen Netzwerke ist oft Praktikantenarbeit oder wird schnell nebenbei erledigt. Folgen sind nicht selten ellenlange Postings voller Rechtschreibfehler. Sorgfalt und gewisse technische Grundkenntnisse sind Voraussetzung für Social Media Marketing.

 

Ich helfen Ihnen gerne, die sozialen Netzwerke effektiv für Ihr Unternehmen zu nutzen.

 

Alina Eckendörfer

ae@ckd-web.de

 

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